Claudia Rudolf

„Kommunikation leben

Kommunalpolitik gestalten

Kinder einen lebenswerten Raum schaffen“ 

 

Persönliches:

 

47 Jahre alt , verheiratet, Tochter Jasmin 8 Jahre alt, wohnhaft in der Südhalde 5 in Rudersberg – Krehwinkel

Pädagogische Assistentin im Schulzentrum Rudersberg,

Selbst. Marketing- und Kommunikationstrainerin

 

 

Aktivitäten:

 

Vorstandsmitglied in der Dorfgemeinschaft Krehwinkel e.V.

Erste-Hilfe-Ausbilderin bei den Johannitern

 

 

Hobbys:

 

lange Spaziergänge

fremde Kulturen kennen lernen

zeitgenössische Kunst

 

 

Kontakt:

 

Email: claudiarudolf@arcor.de

Tel. 07183/932350

Fax 03222/1615 701

Darum kandidiere ich:

 

Rudersberg wandelt sich. War es vor Jahren noch eine Gemeinde am Rande des Geschehens, so zeigt sich jetzt, dass immer mehr Bürger Interesse an der Gestaltung unserer Gemeinde zeigen. Die Bürger wünschen sich mehr demokratische Mitwirkung.
In den Teilorten entdecken die Menschen wieder ihre Heimat, arbeiten mit an Projekten und Einrichtungen, Dorfgemeinschaften sind entstanden. Diese Initiativen fordern Mitbeteiligung an Entscheidungen der Kommunalpolitik.
Unsere Sorgen und Wünsche dürfen aber nicht nur hinter vorgehaltener Hand diskutiert werden und dann im Sande verlaufen, sie müssen gehört, formuliert und im Gemeinderat vertreten werden.
Bürger zu vertreten bedeutet für mich: Anregungen, Meinungen, Proteste, Wünsche und Ideen hören, abwägen, diskutieren und in den Gemeinderat aktiv einbringen.
Unsere einzigartige Landschaft bietet die Chance für die Entwicklung eines sanften Tourismus als Naherholungsgebiet. Diese Entwicklung nutzt unserer lokalen Wirtschaft und bringt neue Ideen für Handel, Produktion und Dienstleistung.
Beharrliche Umsetzung der Umgestaltung unserer Infrastruktur wie z. B. Shared Space fördern die Belebung unseres historischen Zentrums nicht nur wirtschaftlich, sondern auch menschlich.
Die ausgezeichnete Arbeit des Kulturforums unterstützt die Begegnung der Menschen nicht nur untereinander, sondern auch mit kulturellen Themen. Dieser Gegenpol zur Leistungsgesellschaft des beruflichen Alltags ist sehr wichtig. Deshalb muss diese Arbeit kommunalpolitisch nachhaltig gefördert werden.
Kinder sind unsere Zukunft. Ich stehe zur Verbesserung der offenen Jugendarbeit durch einen geschulten und fachkundigen Sozialarbeiter.
Ebenso befürworte ich die Einrichtung eines Jugendhauses im Zentrum. Dieses Haus kann unseren heranwachsenden Jugendlichen Raum geben für ihre Interessen und Bedürfnisse. Es dient ihrer Persönlichkeitsentwicklung und fördert die Eigeninitiative, Selbstorganisation und Selbstgestaltungskompetenz. Hier können sie mitarbeiten in Projekten und speziellen Kulturangeboten.
Wenn wir den sozialen Kontakt der Jugendlichen untereinander fördern, arbeiten wir gegen die Anonymität des Internets und der Computerspiele.