Eugen Glauner

Persönliches:

 

63 Jahre, verheiratet, 3 Kinder

Vermessungsingenieur

wohnhaft in Rudersberg

 

 

Aktivitäten:

 

2. Vorsitzender NABU Rudersberg

Mitglied Bürgerinitiative Lebenswertes Wieslauftal e.V.

Fördermitglied bei Greenpeace

Mitglied im Freibadverein Rudersberg

Imkerverein Remstal

TSV Rudersberg

SG Schorndorf

TC Backnang

Deutscher Alpenverein ( DAV )

Pate bei Plan International Deutschland

 

 

Hobbys:

 

Imkerei

Gartenarbeit

Biotoppflege

Sport

 

 

Kontakt:

 

Email: Philipp.Glauner@t-online.de

Tel. 07183/3127

 

 

Darum kandidiere ich:

 

Die Gemeinde Rudersberg ist Deutschlands größte zusammenhängende Streuobstregion. Dies sollte die Gemeinde und die Bürger verpflichten, nach neuen Lösungsansätzen zum Erhalt der Streuobstwiesen zu suchen.
Unsere Streuobstwiesen sind durch das Handeln vorheriger Generationen entstanden und der langfristige Erhalt bedeutet Vorsorge für zukünftige Generationen. Der Nachhaltigkeitsgedanke steht somit im Mittelpunkt aller Konzepte und Maßnahmen. Eine Möglichkeit wäre ein Runder Tisch "Streuobst" mit der Teilnahme von Mitgliedern der Obst- und Gartenbauvereine, des Arbeitskreises "Streuobstwiesen", Rathausmitarbeitern und der örtlichen Naturschutzgruppen. Projektziel sollte ein "Netzwerk" für unsere Streuobstwiesen sein. Das Netzwerk benötig daher langfristig einen "festen Rahmen", eine dauerhafte Interessengemeinschaft oder Institution im Sinne einer Streuobst-Erhaltungsgemeinschaft. Hauptaufgaben des Netzwerkes sollten sein: Erhalt und Pflege der Streuobstwiesen und Maßnahmen, dass für das Obst ein halbwegs ordentlicher Preis erzielt wird.
Ein erster Schritt, was die Pflege anbelangt, kommt mit dem Projekt "Life +" der EU. Die Gemeinde erhält ab 2010 die Mittel für die Pflege von ca. 400 Bäumen über einen Zeitraum von fünf Jahren. Ziel sollte es darüber hinaus sein, jährlich eine bestimmte Anzahl von Bäumen zu pflegen und absterbende Bäume zu ersetzen.
Um für das Obst einen halbwegs ordentlichen Preis zu erzielen, sollte man untersuchen, ob eine Bio-Zertifizierung großräumig möglich ist und dann eine Annahmestelle in Rudersberg einrichten. Gefordert ist hierbei vor allem die Gemeindeverwaltung und der zukünftige Gemeinderat, finanziell und ideell!