Eva Schaaf

„Rudersberg lebens- und liebenswert erhalten“

 

Persönliches:

 

52 Jahre, verheiratet, 2 erwachsene Söhne,

Kinderkrankenschwester

 

Aktivitäten:

 

Gemeinderätin in der SPD-Fraktion (parteilos)

Ortschaftsrätin in Schlechtbach

Mitglied in folgenden Vereinen:

Bürgerverein Schlechtbach

Obst- und Gartenbauverein

TSV Schlechtbach

Bürgerinitiative Lebenswertes Wieslauftal e.V.

 

Hobbys:

 

Wandern

Radfahren

Natur erleben

 

Besondere Interessen in der Kommunalpolitik:

 

Landschaftsschutz

Verkehrspolitik

Regenerative Energien

Jugendarbeit

 

 

Kontakt:

 

Tel. 07183-3371

Darum kandidiere ich:

 

Seit fast 15 Jahren setze ich mich im Gemeinderat Rudersberg unter anderem für einen ressourcenschonenden Umgang des Flächenverbrauchs ein. Dies bedeutet keinesfalls einen Entwicklungsstillstand, sondern eine maßvolle Bauentwicklung entsprechend des Eigenbedarfs der Gemeinde. Deshalb sollte schrittweise ein kommunales Flächenmanagement aufgestellt werden. Dies betrifft auch die interkommunale Zusammenarbeit, z.B. bei dem Thema Gewerbeflächen. Das Motto muss lauten: Innen- vor Außenentwicklung und eventuell finanzielle Förderung durch die Gemeinde bei der Vermarktung von Gewerbe-Brachflächen.
 
Rudersberg profitiert von seiner herrlichen Lage in einer natürlichen, intakten Umgebung und einer guten Nahverkehrsanbindung. Dies gilt es zu erhalten, damit sich die Bürger in Rudersberg weiterhin wohlfühlen.

Besonderes Interesse meinerseits gilt auch dem Einsatz von regenerativen Energien. Hier wurden in den letzten Jahren kleine Schritte in Form von Photovoltaikanlagen und eines Blockheizkraftwerkes gemacht, aber es bleibt noch viel zu tun.

Ein besonders reizvolles Thema ist derzeit die Verkehrspolitik in Rudersberg und den Teilorten. Shared Space und weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen für die Anlieger, aber auch für die Gesamtgemeinde, werden hier verfolgt und es bleibt spannend, wie sich die Verkehrssituation in 5 bis 10 Jahren in Rudersberg entwickelt.

Auch bei dem Thema Jugendarbeit sind wir auf einem guten Weg. Der Ausbau des alten Forsthauses mit Hilfe der Jugendlichen wird von mir voll unterstützt. Der Wunsch nach der Einrichtung eines Jugendgemeinderates entspricht einer Forderung unserer Fraktion und stößt bei mir auf offene Ohren. Weiterhin bin ich der Meinung, dass die Stellen für den Schulsozialarbeiter und den Jugendsozialarbeiter jeweils auf 100% aufgestockt werden sollten.