Steinenberg
Wolfgang Bogusch
"Rudersberg braucht neue Ansätze,
nicht nur in Sachen Verkehr"
Persönliches:
49 Jahre, geschieden, Sohn Joscha ist 24 Jahre
wohnhaft in der Margaretenstraße 13
in Rudersberg - Steinenberg
Selbst. Schreiner in Rudersberg
Aktivitäten:
1. Vorsitzender NABU Rudersberg und Kreissprecher des NABU Rems Murr
Vorstandssprecher Bürgerinitiative Lebenswertes Wieslauftal e.V.
Mitglied im HGV Rudersberg
Mitglied im Deutschen Alpenverein (DAV)
Hobbys:
ausgedehnte Wanderungen
Schafhaltung & Biotoppflege
Vögel beobachten
Lesen
Radfahren
Kontakt:
Email: bogusch@bosch-bogusch.de
Tel. 07183/93800-0 tagsüber
07183/307487 privat
Fax 07183/93800-88
Darum kandidiere ich:
Die letzten Jahre waren in Rudersberg kommunalpolitisch so spannend wie noch nie. Die Planung der Umgehungsstraße lief gänzlich ohne jede Bürgerbeteiligung. Wir Rudersberger Bürger mussten uns
unser Recht auf demokratische Mitgestaltung hart und zäh erkämpfen – vor allem gegen den Widerstand der meisten Gemeinderäte, die heute noch immer im Gemeinderat sitzen und auch für den nächsten
Gemeinderat wieder kandidieren. Es geht mir mit meiner Kandidatur also zum einen darum, dass dauerhaft und grundsätzlich gesichert ist, dass Kommunalpolitik offen und bürgernah gestaltet wird. Der
neue Wind in Rudersberg muss auch eine Chance im Gemeinderat bekommen, durch neue Gesichter.
Am Herzen liegen mir die Themen Natur- und Umweltschutz und unsere Jugend.
Wir müssen einen tragbaren, nachhaltigen Einklang zwischen Ökologie und Ökonomie suchen und verwirklichen. Als NABU Vorsitzender und als selbstständiger Schreiner bin ich mir dem Spagat dieser Themen
sehr wohl bewusst. Im Sinne unserer Zukunft müssen wir aber auf allen politischen Ebenen, also auch kommunalpolitisch, alles nur Erdenkliche versuchen, um diese zwei zentralen Lebensbereiche zu
harmonisieren. Das sind wir auch unserer Jugend schuldig.
Gerade das Einbinden der Jugend ist mir als ehemaliger Vorsitzender des in den 70er Jahren selbst erbauten und selbstverwalteten Jugendzentrums in Rudersberg sehr wichtig. Was war das für ein Zeichen
des Gemeinderates, als er das Rudersberger Jugendzentrum geschlossen hat und den Sozialarbeiter entließ! Wäre ohne unseren neuen Bürgermeister je wieder ein Sozialarbeiter von der Gemeinde für die
freie Jugendarbeit eingestellt worden?
Jetzt gibt es wenigstens eine 80% Stelle. Wir brauchen aber 100% Einsatz für unsere Jugend. Wir brauchen ein Jugendzentrum und wir müssen unserer Jugend über einen Jugendgemeinderat eine dauerhafte
Präsenz in der Kommunalpolitik sichern!
